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Die sieben Todsünden

 Die Sieben Todsünden

Hieronymus Bosch (1450–1516): Die Sieben Todsünden; in den Ecken: Die vier letzten Dinge

Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:

 

Superbia  

1. Hochmut (Eitelkeit, Übermut)

Avaritia  

2. Geiz (Habgier)

Luxuria  

3. Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)

Ira  

4. Zorn (Wut, Rachsucht)

Gula  

5. Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)

Invidia  

6. Neid (Eifersucht, Missgunst)

Acedia

7. Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

 

Papst Johannes Paul II. konkretisierte den Begriff Todsünde im Apostolischen Schreiben über Versöhnung und Buße in der Kirche Reconciliatio et paenitentia aus dem Jahr 1984 wie folgt:

Die Lehre der Kirche nennt „denjenigen Akt eine Todsünde, durch den ein Mensch bewusst und frei Gott und sein Gesetz sowie den Bund der Liebe, den dieser ihm anbietet, zurückweist, indem er es vorzieht, sich sich selbst[3] zuzuwenden oder irgendeiner geschaffenen und endlichen Wirklichkeit, irgendeiner Sache, die im Widerspruch zum göttlichen Willen steht“.[4]

Insgesamt kommt in der Todsünde eine Abkehr von der in der Sündenvergebung durch die Taufe begründeten Gemeinschaft mit Gott zum Ausdruck. Für die erneute Vergebung der persönlichen Schuld ist aber keine weitere Taufe erforderlich, sondern es genügt die vollkommene Reue, also die bewusste Hinwendung zur Liebe Gottes. Im Bußsakrament, der Beichte, ist dem Büßer die Vergebung von Todsünden überdies auch ohne Gewissheit über die Vollkommenheit der Reue zugesagt.

3.Der offizielle lateinische Text lautet: Cum tota Ecclesiae traditione peccatum mortale eum dicimus actum, quo homo lib ere scienterque repudiat Deum, eius legem, foedus caritatis, a Deo sibi propositum, praeoptans se ad se ipsum, ad aliquid divinae voluntati contrarium convertere (id conversio ad creaturam vocatur).

4. Vgl. Reconciliatio et paenitentia, Nr. 17.

 

Die Todsünde

 

1 Kommentar

  1. ahmet

    hallo ,
    sie schreiben (Der Pastor und Schreiber: Wir helfen den Menschen, wie Jesus Christus ihnen helfen würde. )

    glauben sie gegen ungerechtigkeit würde der jesus nicht sagen? meine leiharbeit und hartz 4.

    liest mall lieber ganß genau den biebel habt keine angst. jeder prophet war gegen menschen ausbeutung leider ihr nicht.
    wieso glaubt ihr hatte ich im ebay mit dem schuh auktion gemacht?
    weil alle köpfe stecken im sand.keiner sagt das es ungerecht ist menschen zu verkaufen oder leihen

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